Willkommen auf der Homepage der D.O.N.A.L.D.
Die "Deutsche Organisation der nichtkommerziellen Anhänger des lauteren Donaldismus" (D.O.N.A.L.D.)
ist eine Vereinigung von Gleichgesinnten (den Donaldisten), die sich für die Familie Duck
und die Welt, in der diese lebt, interessieren.
Die D.O.N.A.L.D. wurde 1977 in Hamburg gegründet und hat weltweit ca. 1000 Mitglieder, überwiegend im deutschsprachigen Raum.
Auf dieser Homepage erfährt man mehr über die D.O.N.A.L.D. und die donaldische Erforschung.
Auch findet man hier die Termine der zahlreichen Stammtische und anderer Veranstaltungen wie dem jährlichen Kongress,
bei denen sich für Interessierte die Gelegenheit bietet, die Donaldisten näher kennenzulernen.
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Aktuelles aus der D.O.N.A.L.D.
Zum Ergebnis der Wahl in den USA
Die Präsidente der D.O.N.A.L.D. gibt keine Aussagen, Interviews oder
Stellungnahmen zum Ergebnis der Wahl in den USA. Mehr Informationen...

Am 25. September 2016 verstarb überraschend während eines Urlaubs unser
donaldistischer Freund Eduard Wehmeier. Edu gehörte von Anfang an zu den
unverzichtbaren Stützen des Donaldismus. Wir verdanken ihm die
grundlegende Arbeit über "die Entität des inneren Donaldismus" (HD 3),
in der Edu Aufbau und Struktur donaldistischer Forschung klar erkannt
und beschrieben hat. Nach dieser Arbeit musste zu diesem Thema nichts
mehr gesagt werden. Mit seiner Arbeit über "die Bedeutung des
Angelsports für das Freizeitangebot der Stadt Entenhausen sowie für die
Freizeitgestaltung Donalds" (HD 19) setzte Edu einen Maßstab für das
Niveau donaldistischer Forschung. Er war keiner, der sich in der
Vordergrund drängte; seinen Namen suchen wir in der Liste der
Würdenträger vergebens. Trotzdem war er immer bereit, sich für unsere
weltumspannende Organisation einzusetzen. 1984/85 versah Edu für ein
Jahr das Amt des Kassenwarts. 1995 organisierte er souverän den
D.O.N.A.L.D.-Kongress in Lübeck. Ein Ereignis der besonderen Art: nicht
nur wurden vor dem traditionsreichen Hause Niederegger im Lübecker
Zentrum von stadtunbekannten Sonderlingen Kampfreden gegen das Marzipan
gehalten, es gab auch im historischen Kinobau von Ratzeburg frühe und
unbekannte Filme von donaldischem Interesse zu sehen.
2015 war Edu erneut an der Organisation eines Kongresses beteiligt, in Schwerin.
Hier berichtete er über die
Merkmale einer marktradikalen Plutokratie, die er in Entenhausen glaubte
erkannt zu haben.
Edu Wehmeier war dem Donaldismus ein treuer Begleiter, dessen kritische
Haltung uns fehlen wird. Er gehörte zweifellos der sogenannten 68er
Generation an, geprägt vom Vietnamkrieg, vom Kampf gegen den Muff unter
den Talaren und einer daraus folgenden gehörigen Distanz zur
herrschenden Klasse im Allgemeinen und den Vereinigten Staaten im
besonderen. Eine Einstellung, die seltener wird, aber heute mehr denn je
angebracht wäre. Mehr Menschen wie Edu Wehmeier würden uns gut tun. Mit
seiner Familie trauern all seine donaldischen Freunde.
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Termine
Stammtische- 08.01.2017, 16:00 Uhr:
B.O.N.A.L.D. (Bayern)
- 10.01.2017, 19:00 Uhr:
Kölner Stammtisch
- 13.01.2017, 19:00 Uhr:
S.N.O.W.L.S.
- 14.01.2017, 19:00 Uhr:
B.A.R.K.S. (Braunschweig)
- 27.01.2017, 18:00 Uhr:
HelDonisten (Schweiz)
- 27.01.2017, 20:00 Uhr:
Hamburger Stammtisch
- 08.02.2017, 19:00 Uhr:
Kölner Stammtisch
- 18.02.2017, 18:00 Uhr:
SüdEuropäische Donaldisten
- 24.02.2017, 19:00 Uhr:
S.N.O.W.L.S.
- 08.03.2017, 19:00 Uhr:
Kölner Stammtisch
- 12.03.2017, 16:00 Uhr:
B.O.N.A.L.D. (Bayern)
Veranstaltungen
Ausstellungen
Neuerscheinungen
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