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Deutsche Organisation nichtkommerzieller Anhänger des lauteren Donaldismus

Der "Hamburger Donaldist"

Als Zentralorgan der D.O.N.A.L.D. ist der "Hamburger Donaldist" (HD) der Vorläufer des Der Donaldist (DD).

Herausgeber des HD war das DUCK-Museum STORCH in Großhansdorf. HD Nr. 1 erschien im August 1976. Fast alleiniger Reducktör bzw. Autor der ersten beiden Ausgaben war Hans von Storch, dessen ausführliche Artikel sich vornehmlich mit dem Barks'schen Donald befaßten und mit dessen Abgrenzung gegen all' die anderen, die ihm mal mehr, mal weniger ähnlich sind. Demzufolge durchläuft das Leben des kleinen Herr Duck Barks'scher Provenienz drei Phasen: Urdonaldismus - 1942-48, 4 Knöpfe an der Jacke, Augen weit auseinander. Älterer Klassizismus - 1949-56, 2 Knöpfe, Augen eng beieinander, Gang vornübergebeugt. Jüngerer Klassizismus - 1957-66, aufrechter Gang. Neben den Storch'schen Ausführungen gab es vereinzelte kleinere Artikel von dänischen und norwegischen Donaldisten.

HD Nr. 2 enthielt bereits fünf Leserbriefe als Resonanz auf Nr. 1. Im Februar 1977 erschien im HD Nr. 3 der erste Forschungsbeitrag eines "externen" Autoren. Edu Wehmeier versuchte sich in einer Festlegung dessen, was Donaldismus sei und was nicht (Die Entität des inneren Donaldismus). Bis 1985 erschienen weitere 48 Ausgaben des HD. In dieser Zeit sind auch 15 Sonderhefte vom DUCK-Museum STORCH herausgegeben worden.

Nach dem HD Nr. 51 erschien zum ersten Mal im Juni 1985 "Der Donaldist" mit der Nummer 52 als Nachfolgeorgan. Alle Ausgaben des HD sind inzwischen vergriffen und nicht mehr lieferbar. Interessenten haben vielleicht auf dem Schwarzen Brett Erfolg.

Die Cover aller HDs der Nrn. 1 bis 51 sind hier zu sehen.


Der digitale Hamburger Donaldist

Ein Großteil der aktuell gültigen wissenschaftlichen Erkenntnisse der Duck-Forschung basieren auf den Forschungsergebnissen, die seinerzeit im HD veröffentlicht wurden. Ein kompletter Nachdruck der HDs der Nrn. 1 bis 51 inklusive der 15 Sonderhefte ist nicht realisierbar. Aus diesem Grund wurden alle 51 HDs und die 15 Sonderhefte aus dieser Zeit digitalisiert und auf CD-ROM gezogen. Damit können alle Inhalte der HDs der Nrn. 1 bis 51 auch Neudonaldisten zur Verfügung gestellt werden. Eine zügige Grundlagenforschung des wissenschatlichen Donaldismus ist somit für alle Duckforscher und vor allem für solche, die es noch werden wollen, machbar.

Die CD-ROM "Der digitale Hamburger Donaldist" erschien im April 2003 und ist betriebssystemunabhängig. Jeder Computer mit einem CD-Rom-Laufwerk kann auf diese CD-ROM zugreifen.

Bestellungen für die CD-ROM "Der digitale Hamburger Donaldist"schickt man an den Versandservice des DD. Dort erfährt man die Bestelldaten und den Einzelpreis plus Versandkosten.