Die D.O.N.A.L.D.-Homepage

Deutsche Organisation nichtkommerzieller Anhänger des lauteren Donaldismus

Zeremonien unbegrenzten Ausmaßes

Im Laufe eines 'Donaldischen Kalenderjahres' (1. April bis 31. März) werden Donaldisten mehrfach, wenn möglich regelmäßig, aktiv. Dem freien Lauf der Phantasie sind bei solcherart Aktivitäten keine Grenzen gesetzt, außer durch den 'Donaldischen Bezug'. Sie dienen dem Fortschritt des 'Wissenschaftlichen Donaldismus' ebenso, wie auch der Pflege und Verbreitung donaldischen Sinn- und Gedankengutes ("Entenhausen als Vorbild und Mahnung"). Ob und wo sie stattfinden oder nicht hängt von der Bereitschaft regionaler Donaldisten ab, Zeremonien zu planen und zu organisieren, und natürlich von der Mehrheitsentscheidung der MV des Vorjahres. Alle Veranstaltungen der D.O.N.A.L.D. sind öffentlich, also auch Nichtmitgliedern zugänglich. Wann, wo und wozu sich Donaldisten in naher Zukunft versammeln, findet der Interessierte im Terminmailer.

Kongress

Auftakt wie auch Höhepunkt des Donaldischen Kalenderjahres ist zweifelsohne der Kongress der D.O.N.A.L.D. Die Mitglieder der D.O.N.A.L.D. (MdD) treffen sich, um die neuesten Erkenntnisse aus dem Bereich des Wissenschaflichen Donaldismus zu präsentieren und um den 'Donaldischen Disput' zu pflegen. Der Kongress findet möglichst in zeitlicher Nähe zum 27. März (* Carl Barks) oder am 1. April (Kampftag des Donaldismus) und in wechselnden Orten statt. In Reden "von bestechender Einfalt und verblüffendem Scharfsinn" werden die neuesten Forschungsergebnisse der staunenden Öffentlichkeit zu Gehör gebracht.
Auch Noch-Nicht-Mitglieder dürfen das Wort ergreifen.

Im Anschluß daran wählt, bestätigt, oder entlastet die MV die Würdenträger der D.O.N.A.L.D. für ein Jahr: PräsidEnte (PdD), Zeremonienmeister (ZdD), Kassenwart (KdD), diverse Ausschüsse, wie z. B. den Beschaffungsausschuss für donaldistisches Kulturgut (BafDokug), etc. Auf jeden Fall wird jedes Jahr die abtretende PräsidEnte wegen Abwirtschaftens zum Verdrücken einer ordentlichen Portion Pastinakenpudding verdonnert. Erstaunlicherweise haben alle bisherigen PräsidEnten diesen leiblichen "Genuß" überlebt.


Mairennen

"Im schönen Monat Mai findet in Entenhausen das traditionelle Maitänzchen statt." ... "Das Mairennen wird zwischen den Herren der Stadt ausgetragen. Jeder Trick, jede List ist erlaubt."
Es ist ein Festival der Unsportlichkeiten: Fahrzeug festnageln, Vorderachse durchsägen, Motor ausbauen, oder gar - besonders niederträchtig - dem Gegner Nudelbuchstaen in den Tank füllen. Bei Bedarf werden Wettkampfgegner auch persönlich verhext ("dreimal hex, hex, hex!")
Beim Mairennen der D.O.N.A.L.D. tanzen die Damen nicht, sie fahren mit; als Schmiermaxe oder als Fahrerin. Miese Machenschaften gehören traditionsgemäß dazu, um als erster der Maikönigin einen Maiglöckchenstrauß zu bringen.


Zwischenzeremonie

Um die Zeit zwischen Mairennen und nächstem Kongress zu verkürzen, findet im Herbst oder Winter die Zwischenzeremonie (ZZ) der D.O.N.A.L.D. statt. Für deren unbegrenztes Vergnügen ist der ZdD persönlich verantwortlich. Er wartet gern mit Überraschungen auf. Das Entenhausener Sein bestimmt das kreative Bewußtsein eines ZdD. Vorträge wie beim Kongress oder Strapazen wie beim Mairennen sind nicht zu erwarten.


Eine natürliche Folge des donaldischen Aktionismus sind zunehmende Häufung und Häufigkeit regionaler Stammtische, an denen der Donaldismus auf vornehmlich hedonistischer Grundlage praktiziert wird; diesseits und jenseits der Alpen. Ernsthafte, aber noch unorganisierte Praktikanten sind trotzdem willkommen.
Einer dieser Stammtische nimmt für sich eine überregionale Bedeutung in Anspruch.



H.A.N.S.E.-Stammtisch

Der H.A.N.S.E.-Stammtisch (Haupttreffen aller nicht-südeuropäischen Entenforscher) wurde gegründet, um die norddeutschen Stammtische einmal im Jahr zu einer großen Superstammtischrunde zu versammeln. Fremdwesen sind willkommen. Möchtegernmitglieder erhalten die Gelegenheit zu einem Schnupperkurs in Sachen 'Donaldischer Disput'.